Info für alle Klassen:

Wir beginnen das Schuljahr im Präsenzunterricht und nach Stundenplan. Bitte vergessen Sie die Masken für die Kinder nicht.

Ins Schulhaus dürfen die Eltern die Kinder NICHT begleiten.

Info für die neuen Erstklassler:

Alle Eltern sind zu Beginn der Sommerferien über die geplante Klasseneinteilung und den ersten Schultag informiert worden. Daran hat sich für Ihr Kind nichts geändert (Einzelfälle wurden persönlich informiert).

Die Eltern und Kinder werden, wie geplant, auf dem Pausenhof begrüßt. Bitte tragen Sie Masken und halten Sie Corona-Abstand. Wir bitten, dass möglichst nur ein Elternteil das Kind zum Schulhaus begleitet und familiäre Einschulungsfeiern im häuslichen Umfeld im Anschluss stattfinden.

Aus Datenschutzgründen hängen keine Listen öffentlich aus.

Info für die Zweit- bzw. Viertklassler:

Die Kinder gehen über die Haupteingänge in das Klassenzimmer vom Vorjahr.

Info für die Drittklassler:

Die Schüler/innen werden am Haupeingang (Schlossberg) bzw. oberen Haupteingang (Ferdinand-Maria) empfangen und dem entsprechenden Klassenzimmer zugewiesen.

Sommerferien

letzter Schultag: Freitag, 24. Juli

letzter Schultag 19

Wir wünschen all unseren Schulkindern und ihren Familien:

               Genießt die Ferien und  bleibt gesund!

 

Das Büro in der Ferdinand-Maria-Str. 11 ist ab Dienstag, 1. September, von 8 - 12 Uhr besetzt.

In ganz dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das Staatliche Schulamt Starnberg, Tel. 08151 / 148-800.

 

Erster Schultag: Dienstag, 8. September:

Unterricht für die Jahrgangsstufen 2-4: 8-11.20 Uhr, 1. Klassen: 9 - 10.30 Uhr

2. Schultag: Mittwoch, 9. September:

alle Halbtagsklassen 8 - 11.20 Uhr

Ganztag 8 - 15.45 Uhr

ab Donnerstag Unterricht nach Stundenplan

 

Aktuelle Informationen Schuljahresende und Ausblick (Stand Juli 2020)

Sehr geehrte Eltern, liebe Besucher unserer Homepage,

derzeit fragt man sich immer mal wieder, warum welche Entscheidung getroffen wird und kann teilweise nicht ganz nachvollziehen, welcher Logik diese zu folgen scheint.

In direkten Gesprächen mit einzelnen Eltern und dem Elternbeirat, mit dem wir uns regelmäßig offen austauschen, kann man meist schnell erklären, welche Überlegungen zugrunde liegen.

Hier folgen einige grundlegende Erklärungen zu wiederkehrenden Fragen oder Befürchtungen für Sie im Überblick:
Wir Schulen halten uns an die Vorgaben, die uns das Kultusministerium oder die Regierung vorgeben. Wir erfahren Änderungen und geplante Maßnahmen als offizielles Schreiben und setzen dieses - an die örtlichen Gegebenheiten angepasst - um.

Derzeitiger Plan ist, die Schule am 08.09.20 wieder für alle Klassen gleichzeitig mit Präsenzunterricht zu öffnen.
Das Originalschreiben dazu haben wir Ihnen bereits weitergeleitet.
Wenn sich das Sicherheits- und Hygienekonzept wieder ändert (davon gehen wir aus), werden wir Ihnen dieses selbstverständlich zeitnah zukommen lassen.

Falls es wieder zu einem eingeschränktem Präsenzunterricht, oder im schlechtesten Falle, wieder zu einer Schulschließung käme, würden wir gerne mit digitalen Leihgeräten sicherstellen, dass alle Kinder Zugang zu Online-Unterricht erhalten können. Wir hoffen sehr, dass diese über die Stadt Starnberg in den Sommerferien beantragt und angeschafft werden. Das Geld dafür wurde bereits über das Sonderbudget Leihgeräte bereitgestellt.
Leider sind derzeit wieder keine Videokonferenzen für Grundschulen über Zoom und Teams zugelassen. (Bei weiterführenden Schulen schon...)
Auch die Plattform Mebis ist leider eher auf weiterführende Schüler ausgerichtet und funktionierte in der Krise leider durch Überlastung nicht zuverlässig.
Wir bleiben jedoch zuversichtlich, dass dies spätestens bei einer erneuten Schulschließung zumindest über Microsoft Teams wieder zeitweise erlaubt sein wird, damit wir unsere Schüler*innen auch online beschulen können.

Wir als Schule werden auch in den Ferien dran bleiben und alle Lehrer versuchen, sich auf mögliche veränderte Wege des (digitalen) Lehren und Lernens vorbereiten.
Wir haben heute bereits begonnen, unsere Erfahrungen in neuen Konzepten für alle Fälle festzuschreiben:
A - keine Einschränkungen,
B - Wechsel Präsenz - und Heimunterricht
C - Lernen zuhause (wenn erlaubt: mit regelmäßigem Input durch Videokonferenzen und Wochenplänen, Austausch von Materialien über Klassenfächer)

Ab und zu, gab es Nachfragen bezüglich des täglichen Wechsels von Präsenzunterricht und Unterricht zuhause. Es gibt besonders in den weiterführenden Schulen den wöchentlichen Wechsel.
In der Grundschule sind die Kinder jedoch noch nicht so selbstständig, dass sie eine Woche selbstgesteuert und selbst motiviert lernen können. Beim Austausch in unserem Kollegium wurde deutlich, dass wir mit dem täglichen Wechsel die Kinder viel passgenauer und stringenter beschulen können. So sind die Lehrerinnen ´näher´an unseren Schülern ´dran´. Das System hat sich für uns bewährt und daran werden wir festhalten.
Die Einteilung der Kinder in die Gruppen A und B folgten nach der obersten Priorität, dass Geschwisterkinder am selben Tag in der Schule sind. Im Anschluss teilten die Lehrerinnen nach offensichtlichen Freundschaften und einer günstigen Konstellation für ein gutes Lernklima die Gruppen ein. Wir beobachten, dass die Kinder in den kleineren Gruppen sehr viel effektiver und intensiver lernen konnten. Konflikte treten so gut wie nicht mehr auf.

Gründe für die Begrenzung der Stundenzahl auf vier Stunden (drei waren verbindlich):
- es werden nur die Hauptfächer beschult,
- die Kinder dürfen während des Unterrichts nicht herumlaufen (Frontalunterricht), das ist schneller ermüdend,
- weniger Pausen sind möglich wegen gestaffelter Pausenzeiten.
Da aus hygienischen Gründen die Masken überall, außer am Platz, getragen werden müssen, ist eine längere Beschulung für die Kinder schwer zu ertragen.

Der deutliche Lehrermangel kommt verstärkend hinzu: So können wir neben den räumlichen Grenzen nicht gleichzeitig halbierte Klassen zeitgleich beschulen. Wir haben leider zu wenige Lehrerinnen und Lehrer insgesamt. Und bei den vorhandenen Lehrkräften gibt es auch einige, die der sogenannten ´Risikogruppe` angehören, die nicht in den Präsenzunterricht kommen können, um sich nicht selbst in eine unberechenbare Gefahr für ihre Gesundheit zu begeben. Diese können jedoch zuarbeiten und in den sogenannten `Brückenangeboten´ den Kindern vielleicht durch Onlineangebote individuell helfen, wenn Lücken entstanden sind.

Der Blick auf die Gesundheit wird auch in der Herbstzeit bestimmt einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Bereits jetzt ist die Belastung für unsere Sekretärinnen mit aufklärenden Gesprächen und in den Arztpraxen deutlich zu spüren. Auch hier sind wir Schulen an die Vorgaben der Regierung gebunden. Die Informationen haben wir Ihnen ja bereits geschickt. Wir brauchen derzeit eine Gesundschreibung. Wir sehen, dass das doppelt Arbeit (für die Ärzte) und Mühe (mehrfache Arzttermine, die Kinder müssen zuhause betreut werden, das Sekretariat muss diese Vorgänge alle kontrollieren) und Geld nötig macht, da man erst zur Behandlung einer Erkrankung einen Termin und danach wieder einen Termin zu Gesundschreibung braucht. Vielleicht entwickeln sich hier noch Ideen zur Vereinfachung des komplizierten Prozederes weiter… Wir hoffen, diese Maßnahmen bringen uns jedoch dem Ziel näher, dass wir wieder einen ganz normalen Schulalltag (er)leben können.

Eine Sorge können wir Ihnen jedoch nehmen: Dass die Kinder den relevanten Stoff des Lehrplans nicht erreicht haben könnten... Diese besteht nicht!

Der Lehrplan wurde nicht gekürzt und wir gehen davon aus, dass dies auch nicht geschehen wird. Wir haben uns in der Lehrerkonferenz darüber ausgetauscht, in den Fächern Mathematik und Deutsch sind alle Themen in allen Klassen erarbeitet worden. In HSU sind einige Themen oberflächlicher behandelt worden. Jedoch ist der Lehrplan plus so ausgelegt, dass das exemplarische Lernen im Vordergrund steht. Viele Themen sind in allen Fächern über die verschiedenen Jahrgänge hinweg spiralförmig angelegt. Das bedeutet, dass sie jährlich unter verschiedenen Aspekten beleuchtet oder vertiefend wiederholt und gelernt werden. Die Lehrerinnen und Lehrer, die die Klasse neu übernehmen oder weiterführen wissen um Ihre Sorgen und werden - wie jedes Jahr - zu Beginn eines neuen Schuljahres sich zuerst einen Überblick des Lernstandes aller Kinder verschaffen und an dem Vorwissen anknüpfen.


Wir möchten Sie um mehr Vertrauen bitten!

Wenn wir als Schule etwas für Sie unverständlich oder anders als an einem anderen Schulstandort umsetzen, können Sie darauf bauen, dass wir …

… uns an vorgeschriebene Regelungen halten und Ihnen diese weiterleiten,

… versuchen, diese Vorgaben auf unsere spezielle Schulfamilie und unsere Situation vor Ort anzupassen und zu optimieren

… uns etwas (meist Pädagogisches) dabei gedacht haben.

Für Ihre Nachfragen und Ideen sind wir immer offen und dankbar.
Unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit dient den Kindern und unserer ganzen Schulfamilie.

 

Stadtradeln - wir sind mit dem Team Gundschule dabei!

https://www.stadtradeln.de/starnberg

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Die Grundschule Starnberg ist Sieger im Sportabzeichen-Schulwettbewerb Oberbayern

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Liebe Schülerinnen und Schüler,

eigentlich würden wir Euch lieber in einer großen Versammlung zu Eurem großen Erfolg gratulieren. Aber Ihr seid nicht alle in der Schule.

Deshalb gratulieren wir Euch über die homepage sehr herzlich zum
 
 sportabzeichen 2 2020 1. Platz sportabzeichen 1 2020

im Sportabzeichen-Schulwettbewerb im BLSV Bezirk Oberbayern.

Wir sind sehr stolz auf Euch! Betreibt weiterhin viel Sport!

Eure Lehrerinnen der Grundschule Starnberg

 

„Paulaner sagt Danke!

Die Paulaner Brauerei Gruppe unterstützt Helfer während der Corona-Krise.“

Dass eine bekannte Brauerei in einer Grundschule anruft, kommt ja eher selten vor. Tatsächlich ist das aber letzte Woche geschehen! Wir wurden vorgeschlagen: „Danke, während der Corona-Krise“ zu sagen. Und zwar für die große Herausforderung der Notfallbetreuung von Anfang an, sowohl am Vormittag, als auch am Nachmittag. Umso mehr haben sich unser Lehrerinnen-Notfallbetreuungsteam und auch die zu betreuenden Kinder gefreut, als ein LKW der Brauerei auf dem Schulhof vorfuhr und erfrischende Limonaden ablud.

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Die Anregung kam von Allessandros und Isabellas Mama, die sich auf diesem Weg für unsere organisatorische Arbeit bedanken möchte.

Das Kollegium und die Betreuungskinder der Grundschule Starnberg sagen der „Paulaner Brauerei Gruppe“ herzliche Grüße und ein Prosit auf die Gesundheit! Passt alle auf Euch auf!

Eigentlich haben wir Osterferien ...

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aber die Schule bietet natürlich täglich an beiden Schulhäusern eine Notfallbetreuung an.

Bitte melden Sie sich telefonisch im jeweiligen Schulhaus.

Wir wünschen allen Familien ein frohes und gesundes Osterfest und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

Sobald wir wissen, wann und wie der Schulbetrieb wieder aufgenommen wird, informieren wir Sie an dieser Stelle.

 

Von den Schulberatungsstellen und Schulpsychologen:

Schreiben an die Erziehungsberechtigte

Informationen für Eltern zum Umgang mit den Maßnahmen zum Corona-Virus

 

„Notfallbetreuungs-Schulalltag“ an der Grundschule Starnberg

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…normalerweise hört man das Stimmengewirr von fast 400 Kindern an der Schule. Jetzt hört man draußen auf dem Flur Kinderstimmen, die auffordern: „Bitte Abstand halten!“ Die Kinder kommen aus verschiedenen Zimmern und verbringen die große Pause wie immer auf dem Schulhof. Doch auch die Pause sieht anders aus: Es wir nicht gekichert, die Brotzeiten werden nicht verglichen oder die Köpfe zusammengesteckt.

Ein Mädl schaukelt, ein anderes spricht in großer Distanz mit der Lehrkraft und die Buben werfen sich mit viel Abstand einen Ball zu.

Wir haben am Schlossberg und an der Ferdinand-Maria-Straße ein Notfalllehrerteam zusammengestellt, das im roulierenden Prinzip die Kinder betreut oder sich um das eigene Unterrichtsmanagement kümmert. Alle anderen Kolleginnen sind im „Home-Office“, arbeiten digital, stehen im online-Kontakt zur Schule oder ihren Klasseneltern.

Ein Wunschkonzert? Nein, wir wünschen uns, dass wir wieder unsere Kinder unterrichten dürfen und die Welt sich „normal“ weiterdreht.

Dafür flötete Konrektorin Barbara Brehmenkamp nach

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einer musikalischen Telefonkonferenz mit den Schülerinnen Sissi und Lisa einen Ausschnitt von Beethovens: „Ode an die Freude“ auf dem Schulhof.

 

Schuleinschreibung in Corona-Zeiten

natürlich einzeln und separat ...

... auf dem Pausenhof ... oder durchs Fenster ...

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schulein 2020 2  ... und drinnen und draußen wird gründlich gereinigt

Merkblatt für Eltern vom 1.3.2020

Merkblatt für Eltern vom 28.02.2020

Merkblatt Infektionsschutz vom 26.02.2020

 

Fasching an der Grundschule

Helau! Narri Narro! Alaaf und Juchu!

Die "Schlossberg-Stars" mit bunten Perücken und Sonnenbrillen

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tanzten und feierten ausgiebig mit Cowboys, Indianern, Prinzessinen und Tigern. Auch Mary Poppins wurde gesichtet ...

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Ebenso gelassen wurde an der Ferdinand-Maria-Straße gefeiert und es ist so: Fasching macht einfach Spaß!

Impressionen vom Eislaufen am Kirchplatz

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 „Der bayerische Robin Hood“

Die beiden Schauspieler, Autoren und Komponisten Stefan Murr und Heinz-Josef Braun besuchten mit ihrem neuen Stück „Der bayerische Robin Hood“ die Grundschule Starnberg.

Auf gut Bayerisch begeisterten sie mit vielen Rollen, lustigen und bösen Figuren, wie z.B. den beiden Piraten-Ratten Ratz und Fatz und dem Sheriff von Kaiserschmarrn, sowie verschiedensten Stimmlagen. Zudem animierten sie die Schülerinnen und Schüler mit ihren stimmungsvollen Liedern zum Mitsingen und -tanzen. robin hood 2020 1 robin hood 2020 2

Herzlichen Dank an den „Förderverein Grundschule Starnberg“ für die großzügige finanzielle Unterstützung!

 

Selbstverteidigung-Fortbildung des Kollegiums

Am Buß-und Bettag hatte das Starnberger Kollegium eine interessante, womöglich sogar lebensrelevante Fortbildung.

Frau Heike Hinze vom Kreisjugendring Starnberg leitete den Crashkurs zur Selbstverteidigung.

Mit lauten Rufen, Schritten, Abwehrmechanismen und Wurftechniken

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erlernte unser Team, sich im Notfall zu schützen und sich zu verteidigen. Es war ein gelungener und effektiver Vormittag.

 

Wir gehören dazu – Selbstverständliches Miteinander von Kindern mit und ohne Behinderung - Eine Klasse der Franziskus-Schule wird seit September in der Grundschule Starnberg unterrichtet.

„Der kleine Igel und das große Geschenk“ ist das Thema in der Klasse 1a am Montagmorgen in der Grundschule Starnberg im Grundlegenden Unterricht. Die 23 Schülerinnen und Schüler sind aber nicht alleine in ihrem Klassenzimmer.

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Mit dabei sind sieben Kinder mit Behinderung aus der Klasse 1e. Diese Klasse gehört eigentlich zur Franziskus-Schule der Lebenshilfe Starnberg, wird aber in der Grundschule Starnberg von ihren Lehrern unterrichtet. Die beiden Klassen sind „Partnerklassen“, das heißt der Unterricht findet in bestimmten Fächern und Projekten zusammen statt. Wie die anderen Grundschulkinder auch, sollen die Kinder aus der Franziskus-Schule insgesamt vier Jahre die Grundschule Starnberg besuchen. Während des gemeinsamen Unterrichts merkt man nicht, dass es sich um zwei Klassen handelt. Es herrscht eine harmonische Atmosphäre, wie in einem Klassenverbund.

„Wir beziehen die Kinder bei allen Aktionen, bei denen es möglich ist, in das Schulleben mit ein“, so die Rektorin der Grundschule Starnberg, Carina Rescher. „Wie beispielsweise letzte Woche am bundesweiten Vorlesetag. Der Landrat Karl Roth war zu Besuch und las den beiden Klassen das Buch ´Fußballgeschichten vom Franz` von Christine Nöstlinger vor“. Carina Rescher übernahm im Schuljahr 2017/2018 die Schulleitung in der Grundschule Starnberg. Sie hatte bereits Erfahrung mit Partnerklassen und konnte sich schnell für das Thema begeistern, als die Schulleiterin der Franziskus-Schule, Ricarda Friderichs mit der Idee einer Partnerklasse auf sie zukam. „Alle Kinder profitieren von diesem Modell und man spürt die offene Haltung und das Willkommensein in der Grundschule Starnberg“, so Ricarda Friderichs.

Die Studienrätin Simone Schleich und die Heilpädagogische Förderlehrerin Beate Deyerl sind mit einer Pflegekraft und einer Schulbegleiterin vor Ort.

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„Drei bis viermal pro Woche treffen sich die beiden Klassen zum gemeinsamen Unterricht. Gerade in den Fächern Musik und Kunst wurde schon viel zusammen entwickelt. Am Montagmorgen beginnen wir mit einem gemeinsamen Morgenkreis. Jedes Kind erzählt dann von seinem Wochenende. Am Dienstagvormittag findet eine gemeinsame Yogastunde in der Turnhalle statt, die von der Regierung Oberbayern finanziell unterstützt wird. Darüber hinaus nimmt die Klasse 1e auch an verschiedenen Schulveranstaltungen, wie beispielsweise der Verkehrs-erziehung, teil. Hier machen die Kinder entsprechend ihrem Leistungsstand mit“, berichtet Simone Schleich.

Von Seiten der Grundschule Starnberg ist Vivien Hochreither die zuständige Klassenlehrerin der Klasse 1a. Die Lehrkräfte arbeiten eng zusammen und suchen aus den Lehrplänen der beiden Schularten Unterrichtsinhalte heraus, die sich für eine gemeinsame Bearbeitung eignen und planen, wo eine gemeinsame Begegnung mit einem Lerninhalt sinnvoll ist und wo wiederum eine getrennte Weiterbearbeitung notwendig ist, damit jede Schülergruppe auf ihrem Lern- und Leistungsniveau arbeiten kann.

Internationaler Vorlesetag an der Grundschule Starnberg

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Interessante, spannende und lustige Geschichten hatten unsere Gastvorleser im Gepäck:

Frau Bürgermeisterin John las in einer 4. Klasse eine Schwimmbad-Mut-mach-Geschichte,

Herr Stadtpfarrer Jall machte es sich erstmal mit seinen Zuhörern gemütlich

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und in den ersten und zweiten Klassen lachten die Kinder mit ihren Vorleserinnen Frau Buchner und Frau Bohn aus der Stadtbücherei Starnberg über „Theo Tonnentier“.

Die Leiterin der Stadtbücherei, Frau Obermeier las in einer dritten Klasse den Kindern eine spannende Geschichte vor.

Es hat sowohl den Vorlesern als auch den Zuhörern große Freude bereitet und Lust zum Weiterlesen gemacht!

 

Aktion: „Die Vitaminchen kommen!“

Frau Alferi aus der Entdeckerkücke in Berg besuchte mit ihren Plüschveggies Anton Apfel, Ollie Orange & Co. die ersten Klassen der Grundschule Starnberg.

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Spielerisch erfuhren die Kinder, welche Aufgaben die Vitamine haben und warum sie so wichtig sind. Anschließend bereiteten sie einen fruchtigen Smoothie zu.

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Die 2. Klässler haben, passend zum HSU-Thema Gemüse, eine Karotten-Tomaten-Kürbissuppe zubereitet.

 

Dieses Projekt wurde initiiert und finanziert vom Förderkreis der Grundschule Starnberg, wofür wir uns recht herzlich bedanken!

 

Pfiadi, lieber Martin Schlechtleitner!

Du warst der beste Hausmeister am Schlossberg!

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Genieß den wohlverdienten Ruhestand und so wünsch ma dir G‘sundheit und ganz vui Glück, komm oft um Halbzehn an den Schlossberg zurück!

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Schee wars, wia jeds Jahr!

Wiesn‘ Zeit war, ned nur in Minga, aba aa in Starnberg am Schlossberg.

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Madl im feschn Dirndl, Buam in da festn Lederhosn, d‘Lehrerinnen aa schee ozogn, Deko in der Mittagsbetreuung total boarisch und das Menu war fei a 5 Sterne Menu : Bratn, Knedl und Kraut! Lieben Dank an Brigitta Diller und ihre Liabn und an die Küch‘ von Marion Tomi-Sabo!

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Aa im Schuihaus gings boarisch zu: D‘ Schuiregeln wurdn besprochen, die Erstklassler wurdn willkommen gheißn und die wiederum ham a boirisches Liadl gsunga!

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So derf des Schuijahr schee staad weiter geh…

Mir gfrein uns!

 

Unsere Starnberger Schulkinder kommen 2019/20 sicher zur Schule

Das neue Schuljahr hat seit vier Wochen begonnen.

Dank der engagierten Schulweghelfer/Innen ist es möglich, dass die Kinder gefährliche Kreuzungen und Straßen in der Früh und nach Unterrichtsende sicher überqueren können. Vielen Dank allen Helfer/innen für das große Engagement!

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Zudem bekamen unsere Erstklassler eine professionelle Einweisung zum Überqueren der Straße von einem „echten Polizisten“! Verkehrspolizist Harald Lehmeier, seit vielen Jahren für unsere Schule zuständig, begleitete die Kinder über die Kreuzung. Jetzt wissen die Neuen an der Grundschule, wie sie auf ihrem Schulweg gut und sicher am Ziel ankommen.

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Das Polizeiauto auf dem Foto war nicht „gebucht“, es kam rein zufällig vorbei!

Wir wünschen allen Familien ein sicheres Schuljahr!