Aktion "mehr Radwege in Starnberg - Klasse 2a - Juli 2015

Im HSU-Unterricht stellen wir fest, dass es in Starnberg zu wenige Radwege gibt. Darum schreiben wir an die Starnberger Bürgermeisterin Frau Eva John und an die Stadträte Hr. Bötsch und Hr. Jann einen Brief.

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Daraufhin bekommen wir von Hr. Bötsch einen netten Brief zurück.

Darin schreibt er uns, dass er sich dafür einsetzen will, dass Radwege gebaut werden.

Außerdem werden wir zu Frau John ins Rathaus eingeladen.





Besuch bei unserer Bürgermeisterin Frau Eva John am 8. Juli 2015

Wir gehen ins Rathaus und werden von Frau John in einem Besprechungszimmer empfangen.

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Wir dürfen Vorschläge machen, wie man als Radfahrer und Fußgänger sicherer im Verkehr unterwegs sein könnte; z.B. mit Hilfe von Ampeln, Zebrastreifen, Radwegen ...

Dass viele Autos zu schnell fahren stellen wir beim Gespräch fest.

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Einen Plan, auf dem wir unsere Radwegwünsche eingetragen haben, legen wir Frau John vor. Sie findet das prima und sagt: „Dann weiß ich jetzt, was ich zu tun habe.“

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Danach begleitet uns Frau John noch ein Stück bis zur Eisdiele. Jeder darf sich eine Kugel Eis aussuchen – aber leider fängt es jetzt zu regnen an und wir müssen schnell zur Schule zurück.

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Starnberg auf kleinem Fuß - Klasse 2a

1. Juli 2015

Geschichtlicher Stadtrundgang mit Frau Dr. Wagner

Ausgerüstet mit guter Laune, Rucksack und Brotzeit gehen wir in Begleitung von Frau Wagner und zwei Müttern zum Bahnhof See.

Dort liest uns Frau Wagner die Sage vom Seeungeheuer „Würm“ vor und erklärt uns, wie der Starnberger See entstanden ist. Er hieß früher Würmsee und ist ein Überrest aus der Würmeiszeit. Die Gletscher sind geschmolzen und das Wasser sammelte sich in Starnberger Becken.

Danach lernen wir einige Fische kennen, die im Starnberger See leben, z.B. Renken, Sailbling, Aale,

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Am Undosa erzählt uns Frau Wagner, wie früher im Wellenbad am See gebadet wurde. Die Männer trugen Badeanzüge, das finden wir sehr komisch.

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Im Garten des Heimatmuseums machen wir Brotzeit.

Anschließend erfahren wir, dass an dieser Stelle bereits im 7./8. Jhd. die älteste Kirche Starnbergs, St. Benedikt, mit einem Friedhof stand.

Wir gehen weiter zur Kirche St.Josef und sind erstaunt über den schönen Kirchenraum.

Jetzt gibt es eine Pause im Schlossgarten. Von dort haben wir einen herrlichen Blick über den See. Und es duften viele blühende Rosen.

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Nun gehen wir zum Schloss in den Schlosshof.

Frau Wagner erzählt uns etwas von den Wittelsbachern, die viele Jahrhunderte Bayern beherrscht und regiert haben.

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Am Landrichterhaus von 1783, erfahren wir, dass es einen Seerichter und einen Landrichter gab. Wenn jemand eine Straftat an Land begangen hat, wurde er vom Landrichter verurteilt.

Das Starnberger Gefängnis war in der Vordermühlstraße.

Nun schauen wir uns am Tutzingerhof-Platz den Maibaum an. Frau Wagner erklärt uns, was die vielen bunten Schilder bedeuten.

Zum Abschluss unseres sehr interessanten Rundgangs bekommen wir alle noch eine Kugel Eis – sehr fein!

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Anhand des Büchleins „Starnberg auf kleinem Fuß“ haben wir am nächsten Tag unsere Tour nachbereitet.

 Buch

Falls du auch Lust hast, Starnberg näher kennen zu lernen, in dem Büchlein findest du dazu viele Anregungen, Texte, Bilder, Rätsel uvm.


 

Projektwoche "Märchen" vom 15.-19. Juni 2015:

Beitrag der Klasse 2g: Klassenmärchen

 


 

Klasse 2a - Volkstanz mit Uli Seebauer

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tanz 2a-5 tanz 2a-1 tanz 2a-2

 


 

Ausflug der Klasse 4a

zum Beobachten der Sonnenfinsternis

 


 

Schullandheimbericht der Klassen 4a und 4g

Wir waren auf dem Seiml-Hof

1. Tag - 2. Tag - 3. Tag - 4. Tag - 5. Tag

 


Die Klasse 2g fantasiert ...

... Igelträume